11. Dezember 2017

Verfolgte in der DDR beklagen Wahlerfolg der Linken

Quelle: idea.de

Der frühere Vorsitzende der Evangelistenkonferenz in der DDR und Leiter der Lobetaler Anstalten, Pfarrer Uwe Holmer. Foto: SCM Hänssler

Der frühere Vorsitzende der Evangelistenkonferenz in der DDR und Leiter der Lobetaler Anstalten, Pfarrer Uwe Holmer. Foto: SCM Hänssler

Schwäbisch Gmünd (idea) – Der Erfolg der Partei „Die Linke“ bei der Bundestagswahl hat großes Unverständnis bei Christen ausgelöst, die in der DDR unter den Kommunisten litten. „Wir sind erschüttert“, sagte der frühere Vorsitzende der Evangelistenkonferenz in der DDR und Leiter der Lobetaler Anstalten, Pfarrer Uwe Holmer (Serrahn/Mecklenburg), bei einer Konferenz zur Erinnerung an die friedliche Revolution vor 20 Jahren.

Die Tagung vom 27. bis 30. September in Schwäbisch Gmünd steht unter dem Thema „Soli Deo Gloria – Gott allein die Ehre“. Referenten sind vor allem Zeitzeugen aus der ehemaligen der DDR. Vor den rund 150 Teilnehmern erinnerte Holmer an die ersten Monate nach der Maueröffnung am 9. November 1989, als die Bevölkerung Plakate wie „Nie wieder Sozialismus“ aufhängte. Jetzt wüssten viele Menschen (Weiterlesen)