18. Oktober 2017

Ist Jesus für die Sünden der Menschen gestorben?

Der frühere Bonner Superintendent und Fernsehpfarrer Burkhard Müller hat in mehreren Rundfunkandachten den Sühnetod Christi geleugnet. Der Tod Jesu sei eine dem modernen Menschen unzumutbare Vorstellung und biblisch unwesentlich. Damit reiht sich auch dieser Mann in die Reihe derer ein, die Jesus nicht als Gottes Sohn, sondern nur als guten und außergewöhnlichen Menschen verstehen. Bleibt die Frage, ob diese Leute immer dann ihre Augen schließen, wenn in der Bibel etwas von „Sünde“ und „Gericht“ geschrieben steht. Die Leugnung der Gottessohnschaft Jesu Christi passt sehr gut in die Religion des Islam. Sicher wäre da die Konvertierung eine Möglichkeit. Die Bekehrung zu Jesus Christus aber die Bessere!